Obstkuchen

Letztes Wochenende wurde bei uns gefeiert. Unser „Kleiner“ wurde 12 Jahre alt. Wirklich unglaublich, wie die Zeit vergeht. Dieses Jahr hat er sich einen Obstkuchen gewünscht.

Die Vorlage war:

  1. Kiwi
  2. Erdbeeren
  3. Trauben
  4. Johannisbeeren
  5. Obstboden
  6. Pudding

Ok, das war doch ein leichtes. Ich hatte noch Mandarinen im Haus die ich dann noch hinzugefügt habe. Das Geburtstagskind hat sich sehr gefreut und der Kuchen schmeckte auch sehr lecker.

Wir hatten einen tollen Geburtstag und das Kind ist happy. Leider ist vom Kuchen nichts mehr übrig geblieben. Bei uns ist Obst immer schnell weg!

Lu

Erdbeerkuchen

Erdbeeren, Erdbeeren……. überall Erdbeeren! Yummy! 😋

Und wenn Ihr mich fragt, dann schmecken mir die kleinen Erdbeeren am besten. Die sind meist sooo süß. Während die Großen manchmal recht wenig Geschmack haben und auch säuerlicher sind. Ist vielleicht nur `ne Momentsache, aber ich empfinde das so. Wie auch immer. Ich glaube wir können uns darauf einigen, dass Erdbeeren immer ein Highlight im Jahr sind.

Wenn sie da so in der Schüssel stehen ist es doch schon etwas schwer einfach daran vorbei zu gehen. Da sind dann schonmal die Finger drin zum naschen. Gibt es die Erdbeeren zum Nachtisch, dann mit Vanillesauce. Und wenn Erdbeeren am Tag übrig geblieben sind, dann mixe ich mir manchmal sogar noch eine Erdbeermilch.

Erdbeeren, Sahne, Milch, einen Schuß Vanillerum und etwas Chiliflocken

Ab und an muss es aber auch Kuchen sein. So wie an den letzten Wochenenden. Gestern gab es die übliche Kuchenvariante. Mürbeteigboden mit Vanillepudding und on top die Erdbeeren. Ohne Gelatine! Das finde ich oftmals etwas fies, dieses Glibberige. Nur muss man ohne Gelatine in Kauf nehmen, dass der Kuchen etwas auseinander fällt. Aber das tut ja nichts am Geschmack. Und außerdem muss man ja schließlich nicht immer den Schönheitspreis gewinnen.

Also: Pudding kochen und abkühlen lassen. Dann knete man sich seinen Mürbeteig zusammen. In diesem Fall: 200g Mehl, 1 TL Backpulver, 75g Zucker, 1 Päckchen Bourbon Vanillezucker, 1Prise Salz, 100g Butter. Den Teig habe ich in den Kühlschrank gestellt, bis der Ofen vorgeheizt war. Ober-/Unterhitze 200°C. Wenn dann alles soweit ist, den Teig ausrollen und damit eine 26cm Spring- oder Tarteform bzw. Tortenbodenform auslegen. Ein paar mal mit der Gabel einstechen und ab damit in den Ofen für etwa 20 Minuten. Den Mürbeteigboden dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Den Pudding drauf verteilen und mit Erdbeeren belegen. Wer möchte, kann den Boden auch noch mit Schoko bestreichen wegen der Vermatschung. Was aber am letzten Sonntag nicht nötig war, denn der Kuchen war auch schnell gegessen.

Da ich aber von zwei Wochenenden gesprochen habe, hier noch der Erdbeerkuchen vom W-ende davor. Da war ich irgendwie nicht ganz so motiviert und habe trotz alldem einen Kuchen gebacken. Und zwar (anfangs) nur für mich!!Weiterlesen »

Apfeltarte

Oder auch Seelenfutter.

Schon mein zweites Gebäck innerhalb einer Woche. Letzten Montag musste ich unbedingt Kekse backen. Die Wahl fiel auf die wunderbar schokoladigen Chilikekse. Die waren jedoch schnell auf.

Was tun? Da kann man ja nur einen Kuchen backen fürs Wochenende. Apfelkuchen sollte es werden. Aber was für einer??? Kurz die Rezeptbücher gewälzt und unzufrieden wieder weg gestellt. Na gut! Improvisieren! Und was dabei rausgekommen ist, hat soooo lecker geschmeckt.

Hier mein Rezept:Weiterlesen »

Brot aus eigener Herstellung

Brot und ich! Ich weiß nicht genau was das für eine Geschichte ist. Ich esse Brot, aber ich bin absolut nicht so der Fan davon. Einige verstehen das und andere flippen aus wenn sie das hören (wahre Geschichte 😄). Ich weiß auch nicht genau an was es liegt. Vielleicht liegt es an dem weit verbreiteten Kindheitstrauma „Nein! Es gibt keine Pommes. Wir haben noch Brot zu Hause“ 😄. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich diese nasse, klätschige Art wie manche Brote gebacken sind fies finde. Oder aber vielleicht ist das Problem auch einfach langweiliger Belag. 🤔 Möglich könnte es auch sein, dass es einfach nur noch sehr wenige Bäckereien gibt, wo noch traditionell gebacken wird. Denn da schmecken die Brote einfach noch am besten und es sind keine zusätzlichen Dinge drin die keiner braucht. Aber wenn man danach geht, backt man am besten selber.

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Zitronenkuchen

Also in dieser nichtssagenden Jahreszeit, da muss man sich auch mal selbst verwöhnen…..und andere direkt mit. Mir war dafür letztens so nach Zitronenkuchen. Den lieb ich. Und der kann auch gar nicht zitronig genug sein. Schön saftig sollte er außerdem sein! 😋 yumm yumm yummWeiterlesen »

Sorry und ein paar Kekse

Hey Leute!

Ich schreibe diese kleinen Zeilen um mich mal zu entschuldigen. Entschuldigen, dass hier so lange nichts passiert ist und wir sang- und klanglos einfach nichts mehr gemacht haben. Ich persönlich bin gerade in einer nicht so dollen Phase meines Lebens und so fällt (oder fiel 🤔 ) es mir auch schwer mich überhaupt für irgendwas Hobbymässiges aufzuraffen. Aber ich denke es geht auch wieder bergauf und ich mache mit diesem Post den ersten Schritt (hoffe ich). Was genau mit Lu ist weiß ich nicht. Also warum sie momentan hier nicht anzutreffen ist. Aber ich bin sicher Ihr werdet auch wieder von ihr hören bzw. lesen. 😊Weiterlesen »

Der Tod schmeckt gut

Hier jedenfalls!

Am 31.10. muss ich immer irgendwas gruseliges für mich tun. (Als würde ich das nicht das ganze Jahr über tun 🙂 ) Außer dem üblichen Rundgang über den dunklen Friedhof, der ja eigentlich auch hell ist wegen der ganzen Kerzen, backe ich gerne was zum Thema Gruuuuusel. Weiterlesen »

Happy Birthday, Sunshine!

WERBUNG – Wegen Markennennung da ich ein von mir selbst gekauftes Buch empfehle.

Mein Sonnenschein wird heute 11 Jahre alt!

Unbenannt

Und er hat sich Zitronenmuffins für seine Klassenkameraden gewünscht. Also musste ich in meinen Kochbüchern mal rumstöbern, was ich denn da treffendes finden würde. Und da ich ein passendes Buch von Dr. Oetker da hatte, habe ich auch promt etwas gefunden. Die leckeren Zitronen-Baiser-Cakes. Nachdem mein Sohn sich die Zutatenliste angeschaut hat, gab er das OK und wir konnten die Zutaten zusammen suchen. Bis auf frische Bio Zitronen hatten wir alles da. Also hat der Papa, während wir mit dem Teig angefangen haben, schnell die Zitronen besorgt.

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