Hey Rudy!

Hö? Das sind ja mehr als ein Rudy!!

Das sind sogar mehr als vier Rudy!

Insgesamt sind es nämlich 32 Rudolphs! Und wenn man sie anknabbert, dann schmecken sie nach Karamell. Ich hatte ja schon in meinem Post von den Adventskränzen angemerkt, dass da noch die lustigen Rentierkekse zu backen sind. Und tadaaaaa! Da sind sie:Weiterlesen »

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Adventskränze

Und zwar zum Essen!

Alle Jahre wieder suche ich mir neue Rezepte für die Weihnachtsbäckerei raus. Entweder aus den tausenden von Büchern oder aber aus dem Netz. Es muss ja schliesslich Abwechslung auf den bunten Teller. Weiterlesen »

Berliner Brot

Die Weihnachtsbäckerei hat vor Kurzem begonnen. Und als erstes backt man natürlich die Naschereien, die erst nach etwas liegen ihr volles Aroma entfalten. In diesem Fall habe ich angefangen mit

Berliner Brot

Man erzählt sich, dass meine Oma Traudchen dieses Gebäck immer zu Weihnachten gemacht hat. Ich selbst kann mich leider nicht erinnern, da ich damals zu klein war und auch meine bergischen Großeltern nur 9 Jahre kannte. Und in der Zeit ist Oma auch erblindet. Aber man sagte mir, dass ihr Berliner Brot auch sehr….ehm….bissfest war. Das Rezept hat sie nicht hinterlassen.Weiterlesen »

Alle (2) Jahre wieder…

wird hier Lebkuchen gebacken.

Wie schon die Male zuvor für einen guten Zweck. Denn auch dieses Jahr hat mich meine Mutter gebeten ihr beim backen und natürlich beim verzieren zu helfen. Und so saßen bzw. standen wir am Samstag den ganzen Tag in der Küche und haben erst den Lebkuchenteig angesetzt. Das war zum Glück eine Backmischung (aber 2 Tüten) bestehend aus Mehl, Backtriebmittel und Lebkuchengewürz. So mussten wir nur noch 200ml Milch und 120g Honig (auf 1 Kilo) hinzufügen. Kräftig durchgeknetet (alte Schule, per Hand) muss der Teig noch `ne gute Stunde im Kühlschrank ruhen. Zeit um Mittag zu essen und noch etwas zu resten.

Und wenn man es sich gerade gemütlich gemacht hat, dann gehts natürlich los. Backofen vorheizen, Teig ausrollen, ausstechen, auf Bleche verteilen, mit Milch bepinseln, abbacken, aus dem Ofen holen und nochmals mit Milch bepinseln. Alles im Akkord. Danach erstmal verschnaufen und `n Käffchen trinken.

Wenn der Lebkuchen gut ausgekühlt ist, dann kann man sich dran machen und den Spritzguss vorbereiten. Und natürlich auch das ganze Perlengedöns bereit stellen.

Losgelegt und zwischendurch doch schon ein paar Mal an Aufgabe gedacht. Aber das wär ja noch schlimmer gewesen. Zu stoppen und am nächsten tag weiter zu machen. Nee, dann doch lieber in einem Rutsch!Weiterlesen »

Zwetschgenkuchen

Am Sonntag morgen ging es mir noch relativ gut. Ich merkte zwar schon, dass sich da was anbahnt, aber ich fühlte mich noch gut genug um einen Kuchen zu backen. Am Tag davor haben wir nämlich Zwetschgen gekauft. Und da ich ein tolles Rezept für Apfelkuchen habe, es aber für alle Arten von Obst gemacht ist und ich mal wieder Lust auf Kuchen hatte, entschied ich mich den Kuchen zu backen. Eine gute Entscheidung! 🙂

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Und das waren meine Zutaten:Weiterlesen »

Osterkekse {Gastbeitrag von Sarah}

Kurz vor Ostern erzählt man den lieben kleinen ja des Öfteren, dass sie lieb sein sollen, weil bald der Osterhase kommt und dann Leckereien und Geschenke versteckt. Nachdem mein Sohnemann (3) schwer inWeiterlesen »

Osterkekse

Vor einigen Wochen habe ich einen Häschenausstecher geschenkt bekommen. Also „musste“ ich auch dieses Jahr zu Ostern Kekse backen. Wo ich doch sonst eher  Kuchen bevorzuge. Aber dieser kleine, niedliche Ausstecher musste ich ausprobieren. Mein erster Gedanke war, dass er ja so gut zu den ebenfalls kleinen, niedlichen Möhrchen passt.

Und so habe ich vor ein paar Tagen Osterkekse gebacken:

Ich habe das einfachste Rezept überhaupt genommen.

1-2-3Weiterlesen »

Gruselgebäck für den Halloweenjeck

Es war gestern mal wieder soweit! Dieses Halloween stand schon wieder vor der Tür. Normalerweise mache ich da nichts. Doch wenn sich die Kids von nebenan ankündigen, dann muss man auch vorbereitet sein. Außerdem konnte ich so mal die Totenkopfbackform ausprobieren, die bisher in der Backformenkiste lag. Also einfach mal `nen Schokirührteig machen und darin abbacken. Am Vortag gabs dann noch `ne kleine Kekssession. Natürlich auch mit den passenden Motiven!

Die Kekse sind mit einem klassischen 1-2-3 Mürbeteig gebacken, in dem aber zusätzlich noch ein Eigelb ist und etwas Zitronenabrieb. Das passte ja auch ganz gut, denn das Eiweiss war noch gut für das Royal Icing zu gebrauchen. Erst wollte ich mit Lebensmittelfarben arbeiten, habe aber nicht die passenden gefunden bzw. ein ganze Packung wollte ich nicht kaufen. Brauch ich eh wenig. Mir fiel dann spontan ein Tipp ein, der mir mal gegeben wurde. Nämlich den Zuckerguss mit Ahoibrause zu mischen. Gibt Aroma und etwas Farbe. Habe ich dann auch ausprobiert. Das ist `ne leicht säuerliche Komponente und passt doch gut zu dem süßlichen Gegensatz des Kekses. Ich habe die Glasur dann einfach drauf gepinselt und dann die Kekse etwas verziert. Die kleinen Pünktchen habe ich mit einem Zahnstocher aufgetragen. Ging gut!Weiterlesen »

Invasion der Ovohörnchen

Draussen wirds immer usseliger! Schön, wenn man da bei Schietwetter drinnen sitzen und ein Buch lesen kann. Am liebsten mit `ner schönen Tasse Tee oder mit Kakao. Oder aber mit `ner heißen Tasse Ovomaltine. Hmmmm…. Immer wenns so in diese Jahreszeit geht, da muss das sein. Und so habe ich letztens überlegt: Damit kann man doch auch bestimmt gut backen.

Meister Google befragt und auch fündig geworden. Ich hab ja auch so einige lustige Ausstecher, die mal wieder benutzt werden wollten. Und was passt momentan besser als Eichhörnchen und Eicheln?

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Cookie Bites

Heute ist so einer von den Tagen, wo ich mich am liebsten wieder irgendwohin verkriechen würde. So schlapp und demotiviert. ABER! Nicht mit mir!  An solchen Tagen mach ich dann immer etwas schönes für mich, gönne mir etwas oder pflege mich einfach 🙂

Heute musste ich unbedingt Kekse backen. Also habe ich erst einmal nach Rezepten gesucht. Bis ich dann irgendwann genervt aufgegeben habe und einen normalen teig ansetzen wollte für Butterplätzchen. Diese wollte ich dann eigentlich mit Zitronenabrieb und Mohn verfeinern. Aber nichts da! Kein Weizenmehl mehr da! Nochmal in Bücher geguckt und dann habe ich mich für eine Abwandlung eines Cookierezeptes begeben.

Kleine Cookie Bites sind es geworden. Und zwar aus allerlei Restbeständen.

Hier das Rezept:Weiterlesen »