Die Osterhasengang

Einen wilden Haufen Osterhasenkeksen gibt es dieses Jahr. Irgendwie fiel mir die Gestaltung des Kekses vor ein paar Wochen spontan ein. Ich war mir aber noch nicht ganz sicher, ob ich sie überhaupt backen wollte. Aber als ich so im Supermarkt war, habe ich mich spontan dafür entschieden. Ein wenig Spaß muss sein!

Der Grundteig ist normaler 1-2-3 Mürbeteig. 100g Zucker – 200g Butter – 300g Mehl. Außerdem habe ich diesmal noch ein Ei beigegeben und Zitronenabrieb. Alles gut verknetet und für ein paar Stunden im Kühlschrank liegen lassen.

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Blutorangen-Limetten Tarte

So! Jetzt endlich kommt mal wieder ein richtiger Beitrag von mir.

Gestern habe ich nämlich ganz spontan eingekauft. Auf Obst hatte ich eh Appetit. Und da lagen sie auf einmal: Blutorangen!!

Ich liebe Blutorangen. Direkt mal ein Netz ins Körbchen! Ha! Meins! Und dann fiel mein Blick auf die Limetten. Limetten kann man immer gebrauchen. Und diese waren auch noch im Angebot. Zack! Gekauft!

Auf dem Weg nach Hause hatte ich mich schon die ganze Zeit auf den Saft gefreut und überlegt ob es noch etwas anderes mit den Blutorangen zu tun gibt.

Erst am späten Abend kam mir die Erleuchtung! Kuchen….nee… Tarte

Das war eigentlich auch eine ganz schön gute Idee, denn es mussten noch einige Lebensmittel verbraucht werden. Also ists irgendwie eine Rumfort- Tarte. Die Saure Sahne und der Schmand kamen mir wie gelegen. Und der Rest vom Gelierzucker hat somit auch noch seinen Zweck erfüllt.

Aber nun mal zum Rezept:

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Resteverwertung

Nach Weihnachten bleibt ja mal so manches an Zutaten im Schrank liegen. Bei mir waren (oder sind) das Nüsschen aller Art, Trockenobst, kandiertes, Schokolade und noch ein paar andere Dinge.

Die Schokolade war ein Geschenk der Nachbarin. Eine Tafel 90% Schoki. Ich mag dunkle Schokolade sehr gerne. Doch das ist dann etwas zu herb um sie einfach so zu essen.

Zuerst dachte ich daran sie zu verbacken. Aber nach Weihnachten ist Gebackenes für mich immer zu viel. Ich kann es dann erstmal nicht wirklich sehen.

Also habe ich die Schokolade einfach geschmolzen und in Silikonförmchen abgefüllt. Einige habe ich mit gehackten Datteln, kandiertem Ingwer, gehackten Cranberries und Mandelstückchen garniert.

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Das Krümelmonster ist herzlich eingeladen

Auch wenn wir alle unsere Kontakte möglichst klein halten sollen!

Aber wer sollte sonst die ganzen Kekse essen, die ich mit sooo viel Liebe gebacken habe?

Wir natürlich! Damit wir auch weiterhin etwas für unsere Coronaplauzen tun können.

Adventszeit ist Keksezeit! Und da werden traditionell allerlei Leckereien gebacken. Bei uns ist das immer Ur-Omas Spritzgebäck. Das ist jedes Jahr mit auf dem Teller. Und es wird auch jedes Jahr von mir und meiner Mutter hergestellt. Ich bin für den Fleischwolf zuständig. Und eigentlich müsste ich mittlerweile auch so einen dicken Arm haben wie dieser eine Speerwerfer in dem Asterix & Obelix Film. Aber nö. Bisher laufe ich immer noch mit meinen Leberwurstarmen rum. Alles gut!

Spritzgebäck im Tartanstyle

Wenn wir mit dem Spritzgebäck durch sind, dann bleiben ja immer so viele Eiweisse übrig. Aber seitdem ich dieses eine superduper Baiserrezept gefunden habe ist das kein Problem mehr. Eigentlich gibt es die Baiserküsse fast immer, wenn irgendwo genug Eiweiss übrig bleibt. Der Clou an dem Schaumgebäck ist, das etwas frische Vanille mit in die Masse kommt. Das schmeckt dann sowas von lecker.

Küsschen im Ofen

Sind die zwei schon mal fertig, steht es mir frei neue Rezepte auszuprobieren, Kekse zu backen die man schonmal gebacken hat und ganz gut waren „Könnte man mal wieder backen.“ oder einfach Gebäck weil das immer so lecker ist.

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Happy Halloween mit Keksen

Ein fröhliches und gruseliges Halloween allerseits!

Dieses Jahr habe ich das erste Mal einen Kürbis geschnitzt. Das war eine Spontanaktion. Da redet man mal darüber und schon bekommt man am nächsten Tag einen Kürbis gebracht. 🎃

Und so habe ich mich ertsmal hingesetzt und Kürbisgesichter gezeichnet. Nach zwei Fratzen war es dann auch eigentlich schon genug. Es gefiel mir alles nicht, bzw. der eine Mund war gut, die anderen Augen waren gut und es passte alles nicht zusammen.

Also habe ich mich hingesetzt und einfach mal gemacht. Es ist zwar ein simpler Kürbiskopf geworden, trotzdem finde ich ihn doch noch ziemlich gelungen.

Und wer mich kennt, der weiß, dass ich an Halloween auch immer etwas lustiges backen muss. Dieses Jahr wollte ich meinen Ausstecher ausprobieren, die ich letztes Jahr im Abverkauf geholt habe.

Hirne! Höööö! Aaaaargh! Grrrrr! Knurr!

Hilfe! Zombies!

Die finde ich auch ganz lustig. Besonders, weil ich nicht so der Verzierer bin. Ich denke ich könnte das besser, wenn ich dafür doch nur die entsprechende Lust und die Nerven habe. Manchmal ist die Zeit auch knapp und/oder das passende Material fehlt. Und da es nur Kekse für mich und alle angrenzenden Personen sind, da ist es eh egal.

Das Rezept ist ein einfaches Ausstecherkekserezept oder Butterplätzchenrezept:

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Chili-Käsebrot mit Jalapeño Hot Sauce – Part 3

Es wird irgendwie nicht weniger mit der Chiliernte.

Letztens haben der Bruder und ich einen großen Korb voll Jalapeños geerntet. Eigentlich wollten wir nur schnell mal etwas neue Hot Sauce machen. Man war das mal wieder ein Haufen! Vorher waren wir noch schnell einkaufen. Wir testen ja allerlei Variationen. Diesmal haben wir uns für Melone und Kokos entschieden. Also haben wir uns hingesetzt und geschnibbelt. Geschnitten waren es eine halbe Waschschüssel voll Jalapeños. WOW! Und wie immer haben wir die grundlegende Sauce gekocht, die Melone und die Kokosmilch hinzugefügt und alles püriert. Zwei Touren haben wir gekocht. Es sind etwas über 4 Liter geworden. Von Rückmeldungen wissen wir, dass bisher die rote Sauce Papa- Yananas der Renner ist. Ich habe noch nicht alle durch, um zu sagen welche ich am besten finde.Weiterlesen »

Zwetschgenkuchen

Momentan ist ja Früchtezeit. Und einige Menschen haben einfach soooo viele Bäume bzw. Früchte, die geben sie dann gerne weiter. Es ist doch schön solche Menschen zu kennen. Da profitiert man ganz schön von. Pflaumegelee, Pflaumen eingekocht, Zwetschgen, alles Mögliche.

Und vieeeeel Kuchen!

Wie zuletzt. Jetzt hatte ich doch schon zweimal Pflaumenkuchen gebacken und immer war es die Tarte. Also sollte es zur Abwechslung mal was anderes sein. Erstmal habe ich die Bücher gewälzt, aber kein Rezept gefunden, das mich überzeugt hat. Also ab ins Netz der Netze. Und tatsächlich wurde ich recht schnell fündig. Auf einer sehr, sehr bekannten Plattform. Lustigerweise trägt das Rezept den Namen meiner Großtante Mia 😉Weiterlesen »

Obstkuchen

Letztes Wochenende wurde bei uns gefeiert. Unser „Kleiner“ wurde 12 Jahre alt. Wirklich unglaublich, wie die Zeit vergeht. Dieses Jahr hat er sich einen Obstkuchen gewünscht.

Die Vorlage war:

  1. Kiwi
  2. Erdbeeren
  3. Trauben
  4. Johannisbeeren
  5. Obstboden
  6. Pudding

Ok, das war doch ein leichtes. Ich hatte noch Mandarinen im Haus die ich dann noch hinzugefügt habe. Das Geburtstagskind hat sich sehr gefreut und der Kuchen schmeckte auch sehr lecker.

Wir hatten einen tollen Geburtstag und das Kind ist happy. Leider ist vom Kuchen nichts mehr übrig geblieben. Bei uns ist Obst immer schnell weg!

Lu

Erdbeerkuchen

Erdbeeren, Erdbeeren……. überall Erdbeeren! Yummy! 😋

Und wenn Ihr mich fragt, dann schmecken mir die kleinen Erdbeeren am besten. Die sind meist sooo süß. Während die Großen manchmal recht wenig Geschmack haben und auch säuerlicher sind. Ist vielleicht nur `ne Momentsache, aber ich empfinde das so. Wie auch immer. Ich glaube wir können uns darauf einigen, dass Erdbeeren immer ein Highlight im Jahr sind.

Wenn sie da so in der Schüssel stehen ist es doch schon etwas schwer einfach daran vorbei zu gehen. Da sind dann schonmal die Finger drin zum naschen. Gibt es die Erdbeeren zum Nachtisch, dann mit Vanillesauce. Und wenn Erdbeeren am Tag übrig geblieben sind, dann mixe ich mir manchmal sogar noch eine Erdbeermilch.

Erdbeeren, Sahne, Milch, einen Schuß Vanillerum und etwas Chiliflocken

Ab und an muss es aber auch Kuchen sein. So wie an den letzten Wochenenden. Gestern gab es die übliche Kuchenvariante. Mürbeteigboden mit Vanillepudding und on top die Erdbeeren. Ohne Gelatine! Das finde ich oftmals etwas fies, dieses Glibberige. Nur muss man ohne Gelatine in Kauf nehmen, dass der Kuchen etwas auseinander fällt. Aber das tut ja nichts am Geschmack. Und außerdem muss man ja schließlich nicht immer den Schönheitspreis gewinnen.

Also: Pudding kochen und abkühlen lassen. Dann knete man sich seinen Mürbeteig zusammen. In diesem Fall: 200g Mehl, 1 TL Backpulver, 75g Zucker, 1 Päckchen Bourbon Vanillezucker, 1Prise Salz, 100g Butter. Den Teig habe ich in den Kühlschrank gestellt, bis der Ofen vorgeheizt war. Ober-/Unterhitze 200°C. Wenn dann alles soweit ist, den Teig ausrollen und damit eine 26cm Spring- oder Tarteform bzw. Tortenbodenform auslegen. Ein paar mal mit der Gabel einstechen und ab damit in den Ofen für etwa 20 Minuten. Den Mürbeteigboden dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Den Pudding drauf verteilen und mit Erdbeeren belegen. Wer möchte, kann den Boden auch noch mit Schoko bestreichen wegen der Vermatschung. Was aber am letzten Sonntag nicht nötig war, denn der Kuchen war auch schnell gegessen.

Da ich aber von zwei Wochenenden gesprochen habe, hier noch der Erdbeerkuchen vom W-ende davor. Da war ich irgendwie nicht ganz so motiviert und habe trotz alldem einen Kuchen gebacken. Und zwar (anfangs) nur für mich!!Weiterlesen »

Apfeltarte

Oder auch Seelenfutter.

Schon mein zweites Gebäck innerhalb einer Woche. Letzten Montag musste ich unbedingt Kekse backen. Die Wahl fiel auf die wunderbar schokoladigen Chilikekse. Die waren jedoch schnell auf.

Was tun? Da kann man ja nur einen Kuchen backen fürs Wochenende. Apfelkuchen sollte es werden. Aber was für einer??? Kurz die Rezeptbücher gewälzt und unzufrieden wieder weg gestellt. Na gut! Improvisieren! Und was dabei rausgekommen ist, hat soooo lecker geschmeckt.

Hier mein Rezept:Weiterlesen »