Ich liebe die Grillabende

WERBUNG – Wegen Markennennung

Mein Mann und ich lieben es zu kochen und zu grillen. Das ist eine unserer gemeinsamen Leidenschaften. In letzter Zeit haben wir uns immer mehr und mehr mit dem Thema Essen und deren Zubereitung auseinander gesetzt. So kommt es dazu, dass man sich das eine oder andere Gerät zulegt. Das eine oder andere Menü ausprobiert. Aber das wichtigste: Wir haben Spaß dabei! Sowohl bei der Zubereitung, wie auch beim Essen.

Letzte Woche waren meine Eltern zu Besuch und das Wetter spielte gut mit. Also haben wir uns entschieden zu grillen. Es gab das übliche:

  • Bratwurst
  • Bauchspeck
  • Brot
  • Salate

Da wir gerne neue Sachen ausprobieren und uns auch Anregungen in Fertigprodukten holen, um diese bei Gefallen nachzumachen, haben wir dieses Mal einen Griechischen Salat und Bruschetta der Firma Bofrost ausprobiert. Beides schmeckte uns sehr gut. Und bei beiden können wir uns vorstellen es nachzumachen. Selbst gemacht war der gemischte Salat (unten im Bild). Diesen habe ich mit meinem Nicer Dicer gemacht. (Dazu mache ich mal einen extra Post). Das ging mega schnell. Es hat uns alles sehr gut geschmeckt und es war mehr als reichlich, an diesen heißen Tagen. Was natürlich auch nicht fehlten durfte waren kalte Getränke. Die machten uns die heißen Tage erträglicher.

Genießt die Sonnentage!

Lu

 

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Meine neue Fototasche

Ich habe ein neues Objektiv geschenkt bekommen. Das sprengte jedoch meine alte, kleine Kameratasche. So musste ich mir eine neue kaufen.

Jetzt hat alles seinen Platz gefunden. Und ich freue mich über meine Neuzugänge.

Lu

Unser Gemüsegarten

Mein Mann ist leidenschaftlicher „Selbstversorger“. Ok, jetzt habe ich ein wenig übertrieben 🙂 Er beschäftigt sich leidenschaftlich damit Gemüse anzubauen. Möhren, Rote Beete, Radieschen, Pflücksalat und Kräuter habt er unter anderem angepflanzt. Und das ist sein ganzer Stolz.

Sein neuer Stolz ist sein selbstgebautes Hochbeet aus Paletten, die wir noch im Garten liegen hatten. Dazu hat er sich noch extra Hochbeetfolie gekauft, die keine giftigen Stoffe enthält und ein Metallnetz gegen Mäuse und andere Tierchen die sich von unten in das Hochbeet durchfressen könnten. Es fehlt nur noch eine kleine Verkleidung an den Seiten und dann ist das Hochbeet fertig. Im Moment sieht es so aus:

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Evtl. möchte er seitlich noch Kräuter einpflanzen. Dann kommt die Verkleidung (übrigens aus alten Sichtschutzzäunen – ganz nach dem Motto „Aus alt mach neu“) und dann ist das Hochbeet fertig. Und jetzt zeige ich euch mal was er so angebaut hat in seinem Hochbeet:

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Der Fußhund

HÄ? Was ist das denn?

Na ganz einfach: Ein Sitzkissen auf das man die Füße drauf legen kann in Form eines Hundes!

 

Ich muss gestehen, ich habe mich auch erst über meine Notiz Fußhund gewundert. Aber dann fiel es mir wieder ein und ich fand, das es ein sehr schöner Titel ist.

Aber warum macht man so was?

Ganz einfach. Es ist ein Geburtstagsgeschenk. Und zwar ein ganz spontanes. Wochenlang bin ich rumgerannt und hab versucht etwas tolles zu finden. Hab mir Gedanken gemacht noch und nöcher. Ich hätte fast aufgegeben. Als dann die Erleuchtung kam! Was für die Füße hochzulegen. Nach einem langen, vielleicht auch besonders blöden, Arbeitstag.Weiterlesen »

Gedörrt

WERBUNGDieser Post beinhaltet unbezahlte Werbung, da ich hier über ein Produkt schreibe, mit dem ich positive Erfahrungen gemacht habe, doch keinerlei Gegenleistung der Firma erhalte.

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Ich treibe mich fast täglich im Internet herum um Inspirationen zu finden, die mich interessieren, bewegen oder gar verbessern. Ganz nach einem meiner Lieblings-Sprüche: „Ich will nicht dumm sterben…“ probiere ich natürlich auch viel aus. Und meine neuste (Ausprobier-)Errungenschaft ist der Dörrautomat von WMF. Diesen habe ich online zum Schnäppchenpreis von 89,99 € erhalten. Als das gute Stück dann endlich da war, musste ich weg 😦 Termine, Termine, Termine. So musste ich das ausprobieren erstmal auf unbestimmte Zeit verschieben. Doch jetzt habe ich endlich Zeit gefunden, den Dörrautomaten auszuprobieren.

 

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Fürs Erste habe ich mich für gekörnte Brühe entschieden. Dem Gerät liegt auch ein Rezeptheft bei, dass ichWeiterlesen »

Sparen mit Coupons

Werbung – wegen Markenerkennung. Ich selbst verdiene nichts daran da ich die Produkte alle selbst käuflich erworben habe.

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Ich habe schon lange kein Couponing gemacht. Warum? Weil ich genug Vorräte hatte 🙂 Aber nun sind die Vorräte aufgebraucht und ich war gezwungen neue Vorräte anzulegen. Und da es zur Zeit schöne Coupons der Firma NIVEA gibt, habe ich gleich mal zugeschlagen und eine ganze Menge gespart.

Als ich mit Couponing angefangen habe, war ich erstmal total überfordert. Als aller erstes stelle sich mir die Frage: Kann man in Deutschland genauso Couponing betreiben wie in den USA? Und schnell musste ich feststellen: JEIN! Ja, auch in Deutschland kann man eine ganze Menge Geld sparen, wenn man sich richtig und regelmäßig mit Couponing beschäftigt. Aber wer sich vorstellt so Couponing zu betreiben wie im Fernsehen – Ich mache mir den Einkaufswagen für 600 € voll und zahle am Ende maximal 50 € das geht natürlich nicht. Warum? Ganz einfach…Weiterlesen »

Ich, Goofy

Ich bin ja immer kurz vor knapp mit meinen karnevalistischen Verkleidungsideen. So dass ich euch dieses Jahr mein Genähtes vom letzten Jahr zeige. Da war ich nämlich der Goofy! Ich musste mir auch „nur“ den Hut nähen. Hose, Hemd und Weste befinden sich bei mir im Kleiderschrank. Hier erstmal der Hut:

Ich finde, er ist mir doch sehr gut gelungen 🙂

Und wenn Ihr wissen wollt wie ich das gemacht habe, dann lest mal weiter.

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Hey Rudy!

Hö? Das sind ja mehr als ein Rudy!!

Das sind sogar mehr als vier Rudy!

Insgesamt sind es nämlich 32 Rudolphs! Und wenn man sie anknabbert, dann schmecken sie nach Karamell. Ich hatte ja schon in meinem Post von den Adventskränzen angemerkt, dass da noch die lustigen Rentierkekse zu backen sind. Und tadaaaaa! Da sind sie:Weiterlesen »

Berliner Brot

Die Weihnachtsbäckerei hat vor Kurzem begonnen. Und als erstes backt man natürlich die Naschereien, die erst nach etwas liegen ihr volles Aroma entfalten. In diesem Fall habe ich angefangen mit

Berliner Brot

Man erzählt sich, dass meine Oma Traudchen dieses Gebäck immer zu Weihnachten gemacht hat. Ich selbst kann mich leider nicht erinnern, da ich damals zu klein war und auch meine bergischen Großeltern nur 9 Jahre kannte. Und in der Zeit ist Oma auch erblindet. Aber man sagte mir, dass ihr Berliner Brot auch sehr….ehm….bissfest war. Das Rezept hat sie nicht hinterlassen.Weiterlesen »