Happy Halloween mit Keksen

Ein fröhliches und gruseliges Halloween allerseits!

Dieses Jahr habe ich das erste Mal einen Kürbis geschnitzt. Das war eine Spontanaktion. Da redet man mal darüber und schon bekommt man am nächsten Tag einen Kürbis gebracht. 🎃

Und so habe ich mich ertsmal hingesetzt und Kürbisgesichter gezeichnet. Nach zwei Fratzen war es dann auch eigentlich schon genug. Es gefiel mir alles nicht, bzw. der eine Mund war gut, die anderen Augen waren gut und es passte alles nicht zusammen.

Also habe ich mich hingesetzt und einfach mal gemacht. Es ist zwar ein simpler Kürbiskopf geworden, trotzdem finde ich ihn doch noch ziemlich gelungen.

Und wer mich kennt, der weiß, dass ich an Halloween auch immer etwas lustiges backen muss. Dieses Jahr wollte ich meinen Ausstecher ausprobieren, die ich letztes Jahr im Abverkauf geholt habe.

Hirne! Höööö! Aaaaargh! Grrrrr! Knurr!

Hilfe! Zombies!

Die finde ich auch ganz lustig. Besonders, weil ich nicht so der Verzierer bin. Ich denke ich könnte das besser, wenn ich dafür doch nur die entsprechende Lust und die Nerven habe. Manchmal ist die Zeit auch knapp und/oder das passende Material fehlt. Und da es nur Kekse für mich und alle angrenzenden Personen sind, da ist es eh egal.

Das Rezept ist ein einfaches Ausstecherkekserezept oder Butterplätzchenrezept:

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Kräuterbutter selbstgemacht

 

Kennst du das? Du bestellst dir oft das gleiche, weil es dir sehr gut schmeckt? Irgendwann fragst du dich dann: „Wieso mache ich das eigentlich nicht selbst“? So erging es mir, als ich jedes Mal bei der Pizza Bestellung Pizzabrötchen mit Kräuterbutter bestellte. Ein kleines Töpfchen Kräuterbutter für 2€! Ganz schön heftig! Aber ich habe es gerne bezahlt, denn mir schmeckte die Kräuterbutter sehr gut. Irgendwann war es mir zu blöd, denn ich habe das ganze mal hochgerechnet. Für eine Butter von 250g zahle ich im Laden vielleicht 1,50€. Für 250g! Das war mir einfach zu viel für ca. 20g 2€ zu bezahlen. Also habe ich mir ein Rezept rausgesucht um die Butter das 1. Mal auszuprobieren. Sie war ok, aber nicht so, wie beim Lieferanten. Also habe ich einfach mal selbst probiert.

Und das habe ich dafür gebraucht:

  • 1 Butter 250g
  • 8 Kräuter TK
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • Zwiebelpulver

Und so habe ich es gemacht:

  • Die Butter auf Zimmertemperatur bringen
  • Zutaten hinzufügen und alles zusammenrühren
  • Fertig!

TIPP:  Ich nehme gerne grobes Salz für die Kräuterbutter. Dadurch schmeckt sie besonders gut, da sich das Salz nicht ganz auflöst.

Die Kräuterbutter schmeckt mega lecker! Ich habe sie auch schon verschenkt und sie kam gut an! Aber auch einfach auf ein Stück Fleisch schmeckt es hervorragend!

Guten Appetit!

 

Lu

Küchengeflüster

 

Endlich mal wieder Zeit zum kochen! Endlich mal wieder lecker essen!

Im Sommer ist man ja mehr im Garten beschäftigt. Dann muss das neu gemacht werden, das angelegt. Und die Zeit verfliegt. Zudem kommt dann noch eine Hitzewelle und man hat gar keine Lust irgendetwas zu kochen. Meist essen wir dann Salat, Brot, Eis oder einfach gar nichts, weil es einfach zu heiß ist. Umso mehr hat es mich gefreut, endlich mal wieder lecker zu kochen. Weiterlesen »

Schnelles Gartenprojekt: Pflanztisch

Letztens wurde so viel an neuen Pflänzchen eingekauft, ich wusste am Ende gar nicht mehr wohin damit. Die zwei Hochbeete sind momentan doch etwas voll. Aber wo sollte ich hin mit dem restlichen Grünkohl?

Abends hatte ich dann eine Blitzidee. Im Keller stehen noch Reste von einer Kommode und im Holzstadel noch altes Bauholz. Da lässt sich was draus machen. Zumal ich eh schon die ganze Zeit praktisiere was ich aus dem Altholz basteln soll.

Es sollte ein Pflanztisch werden!!

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Der Kirschkampftag

Ja, der war letztens. Denn es kamen zwei Eimer voll mit Kirschen hier eingeflogen. Und die mussten und wollten ja schließlich auch verarbeitet werden. In der großen Hoffnung, dass in diesen Kirschen weniger Maden drin sind als in den Kirschen von meinem alten Baum, gingen wir frohen Mutes ans Werk. Das Mutter Tochter (ich) Projekt Kirschen konnte starten. An die Messer, fertig, LOS!

Ja richtig, Messer. Kirschentkerner lohnt sich nicht. So oft gibt es hier Kirschen nicht. Außerdem kann man so besser Maden entdecken und beseitigen. Einmal im Kreis geschnitten, auseinander genommen, Kern raus, inspiziert und ab ins Töpfchen. Natürlich alles mit Handschuhe!

Was macht man jetzt aus ca. 5,5 Kilo Kirschen??? Ein paar Beutel sind ins Eisfach gewandert. Kann man immer noch Gelee oder so mit kochen. Denn Gelee stand sowieso auf dem Plan.

Kirsche alleine ist ja irgendwie auch langweilig. Da muss was mit Pfiff rein. Weiterlesen »

Erdbeerkuchen

Erdbeeren, Erdbeeren……. überall Erdbeeren! Yummy! 😋

Und wenn Ihr mich fragt, dann schmecken mir die kleinen Erdbeeren am besten. Die sind meist sooo süß. Während die Großen manchmal recht wenig Geschmack haben und auch säuerlicher sind. Ist vielleicht nur `ne Momentsache, aber ich empfinde das so. Wie auch immer. Ich glaube wir können uns darauf einigen, dass Erdbeeren immer ein Highlight im Jahr sind.

Wenn sie da so in der Schüssel stehen ist es doch schon etwas schwer einfach daran vorbei zu gehen. Da sind dann schonmal die Finger drin zum naschen. Gibt es die Erdbeeren zum Nachtisch, dann mit Vanillesauce. Und wenn Erdbeeren am Tag übrig geblieben sind, dann mixe ich mir manchmal sogar noch eine Erdbeermilch.

Erdbeeren, Sahne, Milch, einen Schuß Vanillerum und etwas Chiliflocken

Ab und an muss es aber auch Kuchen sein. So wie an den letzten Wochenenden. Gestern gab es die übliche Kuchenvariante. Mürbeteigboden mit Vanillepudding und on top die Erdbeeren. Ohne Gelatine! Das finde ich oftmals etwas fies, dieses Glibberige. Nur muss man ohne Gelatine in Kauf nehmen, dass der Kuchen etwas auseinander fällt. Aber das tut ja nichts am Geschmack. Und außerdem muss man ja schließlich nicht immer den Schönheitspreis gewinnen.

Also: Pudding kochen und abkühlen lassen. Dann knete man sich seinen Mürbeteig zusammen. In diesem Fall: 200g Mehl, 1 TL Backpulver, 75g Zucker, 1 Päckchen Bourbon Vanillezucker, 1Prise Salz, 100g Butter. Den Teig habe ich in den Kühlschrank gestellt, bis der Ofen vorgeheizt war. Ober-/Unterhitze 200°C. Wenn dann alles soweit ist, den Teig ausrollen und damit eine 26cm Spring- oder Tarteform bzw. Tortenbodenform auslegen. Ein paar mal mit der Gabel einstechen und ab damit in den Ofen für etwa 20 Minuten. Den Mürbeteigboden dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Den Pudding drauf verteilen und mit Erdbeeren belegen. Wer möchte, kann den Boden auch noch mit Schoko bestreichen wegen der Vermatschung. Was aber am letzten Sonntag nicht nötig war, denn der Kuchen war auch schnell gegessen.

Da ich aber von zwei Wochenenden gesprochen habe, hier noch der Erdbeerkuchen vom W-ende davor. Da war ich irgendwie nicht ganz so motiviert und habe trotz alldem einen Kuchen gebacken. Und zwar (anfangs) nur für mich!!Weiterlesen »

Apfeltarte

Oder auch Seelenfutter.

Schon mein zweites Gebäck innerhalb einer Woche. Letzten Montag musste ich unbedingt Kekse backen. Die Wahl fiel auf die wunderbar schokoladigen Chilikekse. Die waren jedoch schnell auf.

Was tun? Da kann man ja nur einen Kuchen backen fürs Wochenende. Apfelkuchen sollte es werden. Aber was für einer??? Kurz die Rezeptbücher gewälzt und unzufrieden wieder weg gestellt. Na gut! Improvisieren! Und was dabei rausgekommen ist, hat soooo lecker geschmeckt.

Hier mein Rezept:Weiterlesen »

Bärlauchpesto

Seitdem ich die ersten Bärlauchblätter in diesem Jahr entdeckt habe, bin ich am überlegen was man denn alles damit machen kann.

Als erstes habe ich letztens Bärlauchbutter gemacht. Aber auch nur weil ich Depp beim Waffelteig ansetzen Zucker und Salz verwechselt habe. Also hatte ich schonmal Salzbutter. Bißchen Pfeffer, Zitrone, Chili und Bärlauch dazu und fertig.

Nun habe ich aber gestern noch schnell die Zeit genutzt, um zum geheimen Bärlauch-Hotspot um die Ecke zu gehen. Traf sich ganz gut, denn ich musste mal an die frische Luft. Und wenn schon alles so deprimierend ist, dann sollte man sich auch mal was Gutes tun. Und das habe ich mit dem Bärlauchpesto getan.Weiterlesen »

Zitronenkuchen

Also in dieser nichtssagenden Jahreszeit, da muss man sich auch mal selbst verwöhnen…..und andere direkt mit. Mir war dafür letztens so nach Zitronenkuchen. Den lieb ich. Und der kann auch gar nicht zitronig genug sein. Schön saftig sollte er außerdem sein! 😋 yumm yumm yummWeiterlesen »

Ich gestehe: Ich bin süchtig

Süchtig nach Apfelringen!

Da habe ich aber auch wieder ein „Sauzeug“ produziert 🙄

Aber bei so einem Haufen von Äpfeln war das ein logischer Entschluß. Äpfel zum so essen, Bratapfel, Äpfel gedünstet, Apfelmus…. Irgendwann musste etwas Neues her. Und da fiel….nee gelogen. Die Idee hatte ich schon von Anfang an, aber immer wieder vergessen. Auf jeden Fall fielen mir direkt Apfelringe ein. Gedörrt.

Nom nom nom 😋Weiterlesen »