Ein kleines Origamitäschchen

Im Januar hatte ich schon in einem Post ( https://lualhomemade.wordpress.com/2021/01/12/falten-und-nahen/ ) erzählt, dass ich mir eine Origamitasche genäht habe. Ich war von der Technik so begeistert, dass ich im Netz nach mehr gesucht habe. Viel habe ich nicht gefunden. Aber was mich interessierte war dieses kleine Origamitäschchen.

Also habe ich mir das Schnittmuster heruntergeladen und nach den passenden Stöffchen gesucht. Ich hatte da noch ein paar passende Reste. Aber wie das so mit Resten ist, wurschtelt man sich so einiges zusammen. Und so habe ich nicht genau gearbeitet. Was aber bei Origami doch schon ziemlich wichtig ist.

Ich finde aber immer eine Lösung. Und so habe ich einfach mit passendem Schrägband verlängert. Passt zwar auch nicht ganz genau, sieht aber cool aus.

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Der Wäschebeutel

Ich bin wieder im Plotterwahn 🙂 Dieses Mal habe ich einen Wäschebeutel geplottet.

Als wir das letzte Mal im Urlaub waren, hatte ich zwar einen Wäschebeutel mit, aber der war für uns alle ein wenig zu klein. Außerdem kommt unser Sohn in das Alter, wo die Kleidung nicht mehr so klein ist, dass es kaum auffällt. Daher beschloss ich ihm einen eigenen Wäschebeutel zu machen. Da ich meine „Super Maschine“ habe, konnte ich mir das Logo selbst aufsuchen. Und was ist passender, als den Sohnemann daran zu erinnern, dass das Leben im Hotel Mama ein Luxus ist und gute Helfer immer gesucht werden 😉 Also entschied ich mich für eine Datei, die genau das zum Ausdruck brachte.

Mein Sohnemann freute sich tatsächlich über seinen Wäschebeutel, gab mir aber direkt zu verstehen: „Der Beutel ist super, die Aufschrift auch, aber Hilfe muss ich mir woanders suchen!“ Na das werden wir sicherlich noch besprechen 🙂

Und so habe ich es gemacht:

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Die Osterhasengang

Einen wilden Haufen Osterhasenkeksen gibt es dieses Jahr. Irgendwie fiel mir die Gestaltung des Kekses vor ein paar Wochen spontan ein. Ich war mir aber noch nicht ganz sicher, ob ich sie überhaupt backen wollte. Aber als ich so im Supermarkt war, habe ich mich spontan dafür entschieden. Ein wenig Spaß muss sein!

Der Grundteig ist normaler 1-2-3 Mürbeteig. 100g Zucker – 200g Butter – 300g Mehl. Außerdem habe ich diesmal noch ein Ei beigegeben und Zitronenabrieb. Alles gut verknetet und für ein paar Stunden im Kühlschrank liegen lassen.

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Blutorangen-Limetten Tarte

So! Jetzt endlich kommt mal wieder ein richtiger Beitrag von mir.

Gestern habe ich nämlich ganz spontan eingekauft. Auf Obst hatte ich eh Appetit. Und da lagen sie auf einmal: Blutorangen!!

Ich liebe Blutorangen. Direkt mal ein Netz ins Körbchen! Ha! Meins! Und dann fiel mein Blick auf die Limetten. Limetten kann man immer gebrauchen. Und diese waren auch noch im Angebot. Zack! Gekauft!

Auf dem Weg nach Hause hatte ich mich schon die ganze Zeit auf den Saft gefreut und überlegt ob es noch etwas anderes mit den Blutorangen zu tun gibt.

Erst am späten Abend kam mir die Erleuchtung! Kuchen….nee… Tarte

Das war eigentlich auch eine ganz schön gute Idee, denn es mussten noch einige Lebensmittel verbraucht werden. Also ists irgendwie eine Rumfort- Tarte. Die Saure Sahne und der Schmand kamen mir wie gelegen. Und der Rest vom Gelierzucker hat somit auch noch seinen Zweck erfüllt.

Aber nun mal zum Rezept:

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Resteverwertung

Nach Weihnachten bleibt ja mal so manches an Zutaten im Schrank liegen. Bei mir waren (oder sind) das Nüsschen aller Art, Trockenobst, kandiertes, Schokolade und noch ein paar andere Dinge.

Die Schokolade war ein Geschenk der Nachbarin. Eine Tafel 90% Schoki. Ich mag dunkle Schokolade sehr gerne. Doch das ist dann etwas zu herb um sie einfach so zu essen.

Zuerst dachte ich daran sie zu verbacken. Aber nach Weihnachten ist Gebackenes für mich immer zu viel. Ich kann es dann erstmal nicht wirklich sehen.

Also habe ich die Schokolade einfach geschmolzen und in Silikonförmchen abgefüllt. Einige habe ich mit gehackten Datteln, kandiertem Ingwer, gehackten Cranberries und Mandelstückchen garniert.

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Happy Halloween mit Keksen

Ein fröhliches und gruseliges Halloween allerseits!

Dieses Jahr habe ich das erste Mal einen Kürbis geschnitzt. Das war eine Spontanaktion. Da redet man mal darüber und schon bekommt man am nächsten Tag einen Kürbis gebracht. 🎃

Und so habe ich mich ertsmal hingesetzt und Kürbisgesichter gezeichnet. Nach zwei Fratzen war es dann auch eigentlich schon genug. Es gefiel mir alles nicht, bzw. der eine Mund war gut, die anderen Augen waren gut und es passte alles nicht zusammen.

Also habe ich mich hingesetzt und einfach mal gemacht. Es ist zwar ein simpler Kürbiskopf geworden, trotzdem finde ich ihn doch noch ziemlich gelungen.

Und wer mich kennt, der weiß, dass ich an Halloween auch immer etwas lustiges backen muss. Dieses Jahr wollte ich meinen Ausstecher ausprobieren, die ich letztes Jahr im Abverkauf geholt habe.

Hirne! Höööö! Aaaaargh! Grrrrr! Knurr!

Hilfe! Zombies!

Die finde ich auch ganz lustig. Besonders, weil ich nicht so der Verzierer bin. Ich denke ich könnte das besser, wenn ich dafür doch nur die entsprechende Lust und die Nerven habe. Manchmal ist die Zeit auch knapp und/oder das passende Material fehlt. Und da es nur Kekse für mich und alle angrenzenden Personen sind, da ist es eh egal.

Das Rezept ist ein einfaches Ausstecherkekserezept oder Butterplätzchenrezept:

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Kräuterbutter selbstgemacht

 

Kennst du das? Du bestellst dir oft das gleiche, weil es dir sehr gut schmeckt? Irgendwann fragst du dich dann: „Wieso mache ich das eigentlich nicht selbst“? So erging es mir, als ich jedes Mal bei der Pizza Bestellung Pizzabrötchen mit Kräuterbutter bestellte. Ein kleines Töpfchen Kräuterbutter für 2€! Ganz schön heftig! Aber ich habe es gerne bezahlt, denn mir schmeckte die Kräuterbutter sehr gut. Irgendwann war es mir zu blöd, denn ich habe das ganze mal hochgerechnet. Für eine Butter von 250g zahle ich im Laden vielleicht 1,50€. Für 250g! Das war mir einfach zu viel für ca. 20g 2€ zu bezahlen. Also habe ich mir ein Rezept rausgesucht um die Butter das 1. Mal auszuprobieren. Sie war ok, aber nicht so, wie beim Lieferanten. Also habe ich einfach mal selbst probiert.

Und das habe ich dafür gebraucht:

  • 1 Butter 250g
  • 8 Kräuter TK
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • Zwiebelpulver

Und so habe ich es gemacht:

  • Die Butter auf Zimmertemperatur bringen
  • Zutaten hinzufügen und alles zusammenrühren
  • Fertig!

TIPP:  Ich nehme gerne grobes Salz für die Kräuterbutter. Dadurch schmeckt sie besonders gut, da sich das Salz nicht ganz auflöst.

Die Kräuterbutter schmeckt mega lecker! Ich habe sie auch schon verschenkt und sie kam gut an! Aber auch einfach auf ein Stück Fleisch schmeckt es hervorragend!

Guten Appetit!

 

Lu

Küchengeflüster

 

Endlich mal wieder Zeit zum kochen! Endlich mal wieder lecker essen!

Im Sommer ist man ja mehr im Garten beschäftigt. Dann muss das neu gemacht werden, das angelegt. Und die Zeit verfliegt. Zudem kommt dann noch eine Hitzewelle und man hat gar keine Lust irgendetwas zu kochen. Meist essen wir dann Salat, Brot, Eis oder einfach gar nichts, weil es einfach zu heiß ist. Umso mehr hat es mich gefreut, endlich mal wieder lecker zu kochen. Weiterlesen »

Schnelles Gartenprojekt: Pflanztisch

Letztens wurde so viel an neuen Pflänzchen eingekauft, ich wusste am Ende gar nicht mehr wohin damit. Die zwei Hochbeete sind momentan doch etwas voll. Aber wo sollte ich hin mit dem restlichen Grünkohl?

Abends hatte ich dann eine Blitzidee. Im Keller stehen noch Reste von einer Kommode und im Holzstadel noch altes Bauholz. Da lässt sich was draus machen. Zumal ich eh schon die ganze Zeit praktisiere was ich aus dem Altholz basteln soll.

Es sollte ein Pflanztisch werden!!

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Der Kirschkampftag

Ja, der war letztens. Denn es kamen zwei Eimer voll mit Kirschen hier eingeflogen. Und die mussten und wollten ja schließlich auch verarbeitet werden. In der großen Hoffnung, dass in diesen Kirschen weniger Maden drin sind als in den Kirschen von meinem alten Baum, gingen wir frohen Mutes ans Werk. Das Mutter Tochter (ich) Projekt Kirschen konnte starten. An die Messer, fertig, LOS!

Ja richtig, Messer. Kirschentkerner lohnt sich nicht. So oft gibt es hier Kirschen nicht. Außerdem kann man so besser Maden entdecken und beseitigen. Einmal im Kreis geschnitten, auseinander genommen, Kern raus, inspiziert und ab ins Töpfchen. Natürlich alles mit Handschuhe!

Was macht man jetzt aus ca. 5,5 Kilo Kirschen??? Ein paar Beutel sind ins Eisfach gewandert. Kann man immer noch Gelee oder so mit kochen. Denn Gelee stand sowieso auf dem Plan.

Kirsche alleine ist ja irgendwie auch langweilig. Da muss was mit Pfiff rein. Weiterlesen »