Ein kleines Origamitäschchen

Im Januar hatte ich schon in einem Post ( https://lualhomemade.wordpress.com/2021/01/12/falten-und-nahen/ ) erzählt, dass ich mir eine Origamitasche genäht habe. Ich war von der Technik so begeistert, dass ich im Netz nach mehr gesucht habe. Viel habe ich nicht gefunden. Aber was mich interessierte war dieses kleine Origamitäschchen.

Also habe ich mir das Schnittmuster heruntergeladen und nach den passenden Stöffchen gesucht. Ich hatte da noch ein paar passende Reste. Aber wie das so mit Resten ist, wurschtelt man sich so einiges zusammen. Und so habe ich nicht genau gearbeitet. Was aber bei Origami doch schon ziemlich wichtig ist.

Ich finde aber immer eine Lösung. Und so habe ich einfach mit passendem Schrägband verlängert. Passt zwar auch nicht ganz genau, sieht aber cool aus.

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Pimp my Shopping-Bag

Kennt ihr das? Ihr wollt nur mal kurz in die Drogerie hüpfen und ein Teil kaufen und dann fällt euch noch dies ein und das ein und schon sind die Hände wieder voll und ihr schaut euch nach einer Tasche um?

Das kommt bei mir öfters vor. Und so griff ich immer wieder zu diesen (wenn auch schönen farbigen) Taschen in der Drogerie, die nicht grade billig sind. Aber auch irgendwie sehr schlicht. Und so entschied ich mich, ein schönes Motiv auf die Taschen zu plottern. Da ich diese für mein „Local Shopping“ nutze, musste auch dieses auf die Tasche drauf. Also schnell im Plotter-Shop geschnuppert und direkt das passende Motiv gefunden, dass mir auch gefallen hat. Geplottet, gepresst und fertig war meine aufgepimpte Shopping Tasche.

Lu

Geschenke, Geschenke!

Meine Plotter-Leidenschaft nimmt einfach kein Ende. Aber man kann damit auch sehr viel machen. Zum Beispiel Geschenke für die lieben Freundinnen. Und nun kann ich auch endlich darüber berichten…

Denn die liebe Al und die liebe Mimi hatten Geburtstag. Und wie das immer so ist, wird es von Jahr zu Jahr immer schwieriger etwas zu finden. Doch mit meiner Super Maschine ist so einiges machbar. Und das erleichterte mir auch, etwas für die beiden als Geschenk zu finden. Ich entschied mich für ein paar Dinge. Unter anderem den passenden Schlüsselanhänger für die liebe Al.

Dann kamen noch ein paar andere Dinger mit dazu. Denn ich dachte mir, so ein T-Shirt, kann man immer gebrauchen.

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Falten und nähen

Ich bin zwar mal wieder etwas spät dran mit diesem Trend, aber das ist mir sowas von egal. Denn ich gehe nicht mit Trends. Was mir gefällt, das mach ich (oder kauf ich). Wovon rede ich hier eigentlich?

Von der Origami- Tasche!

So um die Weihnachtszeit herum, da bin ich durchs Netz gesurft und habe nach Ideen gesucht. Irgendwie bin ich dann auf den Artikel mit der Origami- Bag gestossen. Ein Nähprojekt, das nur 30 Minuten dauern soll. Das klang doch ziemlich interessant. Und klick! Lesen wir mal.

Ah ja! Das liest sich gut und sieht auch noch gut aus. Das probiere ich mal!

Und wie immer: Welchen Stoff nehme ich denn dafür? Aber diesmal war es ganz einfach zu beantworten, da ich schon länger überlegt hatte was ich mit diesem riesen Lappen von Leinenstoff machen sollte. Ha!

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Druckversuche #2

Vor ein paar Wochen sind hier (zur Ausleihe) einige Stempel auf dem Tisch gelandet. Indische Stempel mit floralem Muster und ein Vogel war dabei.

Hat etwas gedauert bis ich es ausprobiert habe.

Naja, der erste Versuch ging total daneben, weil ich einen Stempel mit dem Pinsel angemalt habe. Und das funktioniert wirklich nicht.

Also habe ich überlegt. Mit `ner Rolle würde es eventuell funktionieren, da die Stempel auch eine Größe von etwa Din A5 hatten. Aber nachdem ich auch eine Rolle auftreiben konnte, funktionierte das auch nicht wirklich.

Was tun? Youtube befragen!

Und natürlich ist immer das Einfachste die Lösung. Mit `nem Schwamm auftragen! Ich und das komplizierte Denken. Wir zwei sind wohl die besten Freunde.

Und so habe ich dann meinen Arbeitsplatz vorbereitet.

Farben habe ich noch genug. Aber irgendwie fand ich, dass blau am besten zu den floralen Stempeln passt. Etwas Farbe auf eine Glasplatte gespachtelt und mit einem Stück Schwamm aufgenommen. So konnte ich das Blau dann auf dem Stempel verteilenWeiterlesen »

Nachhaltigkeit

In letzter Zeit habe ich immer öfter auf Blogs indirekt über Nachhaltigkeit gelesen. Denn es ist jetzt IN Gemüsenetze (oder auch Gemüsebeutel) zu nähen. Normalerweise folge ich keinen Trends. Aber dieses Mal bin ich mit dabei. Eine von hoffentlich Millionen die diesem Trend folgen werden. Denn wir leben alle auf dieser einen Welt und wir sollten alles dafür tun das unsere Nachkommen das genauso gut tun können, wie wir es heute tun.

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Jeder kennt das… Weiterlesen »

Der Wäscheklammerbeutel

Schon seit längerem hat es mich totaaaal genervt, das es hier keinen Wäscheklammerbeutel gibt. Stattdessen lagen die Klammern immer in einem Körbchen und man musste beim Wäsche aufhängen länger gebückt bleiben. Also entschloss ich mich mal schnell einen Wäscheklammerbeutel zu nähen.

Als erstest habe ich mich mal im Netz in der Bildersuche umgeschaut. Aber die meisten Beutel fand ich nicht so schön. Bis mir ein kleines Bild auffiel, dass mein Interesse geweckt hatte. Und schon rotierte es in meinem Kopf und ich hatte einen Plan. Einen Plan, der auch einen alten Stickrahmen enthielt. Ich habe trotzdem auf den Artikel geklickt und siehe da! Es war genau das, was ich in meinem Kopf zusammen gesponnen hatte. 🙂 Hätte eigentlich gar nicht nachdenken müssen.Weiterlesen »

Von Tasche zu Rucksack

Und schon wieder ein UnVollendetes Objekt zu Ende gebracht. Dieses war allerdings noch gar nicht so alt. Angefangen im letzten Jahr. Aber trotzdem nervte es mich.

Ich wollte mir irgendwann in 2017 eine neue Einkaufstasche nähen und hatte damals auch die totaaaal tolle Idee. Also hatte ich mir die Stoffe zusammengelegt, Maße bestimmt und schon einmal den Außenstoff der Tasche zugeschnitten und zusammen genäht. So hatte ich einen langen Lappen hier liegen mit zwei Seiten Jeanstoff und in der Mitte goldenes Kunstlederpolyplastikirgendwas. Dann passierte weiterhin nichts. Außer, dass ich krampfhaft versuchte coole Muster zu erarbeiten, die ich mit reverse application in den Jeansstoff nähen wollte. Mir fiel nichts ein. Und so wanderte der Schloppen in `ne Kiste.

Bis zuletzt! Auf `ne Tasche hatte ich dann auch keine Lust mehr und als mir einfiel, dass ich vor ein paar Wochen ein Buch über Rucksäcke in der Hand hielt…da kam mir die Idee! BLING!

Ich hatte noch einiges zu tun. Als erstes musste ich die Naht von Gold und Jeans mit `ner Ziernaht versehen. Denn dieses Goldzeug ist nicht wirklich flexibel. Dann habe ich an die Außenränder jeweils noch einen Streifen schwarzes Kunstlederpolyplastikirgendwas genäht. Musste natürlich auch noch mal abgesteppt werden. Und dann, aber eigentlich auch schon vorher, habe ich ohne großen Plan wild drauf zugenäht. Erst die Seitennähte geschlossen, was sich später als doof erwiesen hat, als ich die Schnallen angenäht habe. Aber auch nur wegen dieser beknackten Unflexibilität. 🙂 Das kam nämlich nach den Seitennähten. Da habe ich zwei Gardinenringe für genommen (ich wollte nichts Neues kaufen) und jeweils mit einer Lederschlaufe auf der Rückseite des Rucksackes angenäht. Ebenso die Träger. Die sind in Gold und in Schwarz zugeschnitten und gegeneinander genäht. Weiter ging es mit Knöpfe suchen. Weiterlesen »