Ein kleines Origamitäschchen

Im Januar hatte ich schon in einem Post ( https://lualhomemade.wordpress.com/2021/01/12/falten-und-nahen/ ) erzählt, dass ich mir eine Origamitasche genäht habe. Ich war von der Technik so begeistert, dass ich im Netz nach mehr gesucht habe. Viel habe ich nicht gefunden. Aber was mich interessierte war dieses kleine Origamitäschchen.

Also habe ich mir das Schnittmuster heruntergeladen und nach den passenden Stöffchen gesucht. Ich hatte da noch ein paar passende Reste. Aber wie das so mit Resten ist, wurschtelt man sich so einiges zusammen. Und so habe ich nicht genau gearbeitet. Was aber bei Origami doch schon ziemlich wichtig ist.

Ich finde aber immer eine Lösung. Und so habe ich einfach mit passendem Schrägband verlängert. Passt zwar auch nicht ganz genau, sieht aber cool aus.

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Mission Gartenhäuschen

Schon seit etwas Längerem störte mich die Organisation im Gartenhäuschen ein wenig. Aber auch schon seit Längerem wollte ich diesen Organizer nähen. Ich konnte mich bisher nur nicht wirklich aufraffen.

Und letztens nun habe ich es einfach getan!

Die alte Vintagegardine war eh nur noch zur Hälfte zu retten. Der obere Teil hat einige Flecken die nicht mehr raus zubekommen sind. Also Schnipp Schnapp. Geteilt!

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Der neue Mitbewohner

Kürzlich ist er bei mir eingezogen. Und ich glaube er möchte auch nicht so schnell weg von hier. Schön gemütlich hängt er bei mir ab. Wortwörtlich. Denn Fred hängt halt gern rum. Er ist ja schließlich auch eine Fledermaus. Er ist Fred the bat!

Sieht aus, als würde er gleich wieder durchstarten.

Ich hatte ja schon vor ein paar Wochen erwähnt, dass ich allerlei Nähgedöns bekommen habe. Und unter anderem waren da auch Augen mit dabei. Habe ja als erstes ein Esel und ein Zebra genäht (https://lualhomemade.wordpress.com/2021/03/16/zwei-freunde/).

Aber eigentlich wollte ich von Anfang an die Fledermaus nähen.

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Zwei Freunde

Es waren einmal zwei Freunde. Diese Freunde gingen des Öfteren wandern. Bei einer dieser Wanderungen erklärte Freund S ihr Handarbeitsköfferchen auflösen zu wollen. Freund A war ganz Ohr und versprach mal einen Blick hineinzuwerfen. Wäre doch schade, wenn es im Müll landen würde. Also suchte Freund A sich die Dinge aus, die sie gebrauchen könnte. Und so wechselten u.a. Tieraugen den Besitzer.

Und da saß ich nun am Werkeltisch und viele Augen waren auf mich gerichtet. Was tun?

Ach da ist ja noch das Nähbuch wie man Stofftiere näht!

Beim durchblättern gefielen mir direkt ein paar Projekte. Aber als erstes und einfachstes musste der Esel genäht werden. Das lag alleine schon daran, dass man den Schnitt nicht vergrößern muss. Und so habe ich mich durch die Stoffe gewühlt und alles zusammen getragen, was ich für meinen Esel so brauchte.

Die Nähschritte sind ganz einfach. Und so stand schon bald ein Eselchen vor mir.

Sagt doch mal Hallo zu Tony:

Natürlich musste ich den sofort der Sarah präsentieren, denn sie sollte ja wissen was mit ihren Augen passiert. Und sie fand Tony sofort sympathisch und hat nach einem eigenen gefragt.

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