Resteverwertung

Nach Weihnachten bleibt ja mal so manches an Zutaten im Schrank liegen. Bei mir waren (oder sind) das Nüsschen aller Art, Trockenobst, kandiertes, Schokolade und noch ein paar andere Dinge.

Die Schokolade war ein Geschenk der Nachbarin. Eine Tafel 90% Schoki. Ich mag dunkle Schokolade sehr gerne. Doch das ist dann etwas zu herb um sie einfach so zu essen.

Zuerst dachte ich daran sie zu verbacken. Aber nach Weihnachten ist Gebackenes für mich immer zu viel. Ich kann es dann erstmal nicht wirklich sehen.

Also habe ich die Schokolade einfach geschmolzen und in Silikonförmchen abgefüllt. Einige habe ich mit gehackten Datteln, kandiertem Ingwer, gehackten Cranberries und Mandelstückchen garniert.

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Das Krümelmonster ist herzlich eingeladen

Auch wenn wir alle unsere Kontakte möglichst klein halten sollen!

Aber wer sollte sonst die ganzen Kekse essen, die ich mit sooo viel Liebe gebacken habe?

Wir natürlich! Damit wir auch weiterhin etwas für unsere Coronaplauzen tun können.

Adventszeit ist Keksezeit! Und da werden traditionell allerlei Leckereien gebacken. Bei uns ist das immer Ur-Omas Spritzgebäck. Das ist jedes Jahr mit auf dem Teller. Und es wird auch jedes Jahr von mir und meiner Mutter hergestellt. Ich bin für den Fleischwolf zuständig. Und eigentlich müsste ich mittlerweile auch so einen dicken Arm haben wie dieser eine Speerwerfer in dem Asterix & Obelix Film. Aber nö. Bisher laufe ich immer noch mit meinen Leberwurstarmen rum. Alles gut!

Spritzgebäck im Tartanstyle

Wenn wir mit dem Spritzgebäck durch sind, dann bleiben ja immer so viele Eiweisse übrig. Aber seitdem ich dieses eine superduper Baiserrezept gefunden habe ist das kein Problem mehr. Eigentlich gibt es die Baiserküsse fast immer, wenn irgendwo genug Eiweiss übrig bleibt. Der Clou an dem Schaumgebäck ist, das etwas frische Vanille mit in die Masse kommt. Das schmeckt dann sowas von lecker.

Küsschen im Ofen

Sind die zwei schon mal fertig, steht es mir frei neue Rezepte auszuprobieren, Kekse zu backen die man schonmal gebacken hat und ganz gut waren „Könnte man mal wieder backen.“ oder einfach Gebäck weil das immer so lecker ist.

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Diagnose: Amphillomyadose

Ok, ok! Zugegeben…das in der Überschrift habe ich erfunden. Hört sich trotzdem gut an….oder auch nicht. Wer weiß schon was das für eine Diagnose ist??? Auf jeden Fall kommt sie aus der Fachrichtung Blödsinnologie. Der Chefarzt ist übrigens Dr. Albern, der nebenbei noch Spezialist für Nervensägenkunde ist.

Aber jetzt mal im ernst. Das, was ich hier heute vorstelle ist ein kleines Nähprojekt. Als ich zuletzt mit Sarah einen Kaffee trinken war, bat sie mich um einen Gefallen. Ob ich nicht für ihren kleinen Sohnemann eine Schürze nähen kann. Und zwar statt einem Kittel. Für einen Arzt.  `Ne Schürze kriegste nämlich schneller an als so einen Arztkittel. Schwuppdiwupp! Ich habe natürlich zugesagt. So eine Arztschürze ist ja schnell gemacht. Kurz noch ein paar Details abgesprochen und schon hat es in meinem Kopf gerattert. Währenddessen sind wir noch beim Spielzeughändler rein und haben einen kleinen Arztkoffer ausgesucht. Wozu `ne Arztschürze, wenn keine medizinischen Instrumente vorhanden sind?Weiterlesen »

Sommerliche Sammelwut

Jetzt zum verschenken:

Samentütchen

Jemanden eine Freude machen und gleichzeitig auch noch die Bienchen beglücken 🙂 Das finde ich toll. Denn auch ich habe Spaß dabei.

Den ganzen Sommer über habe ich Samen gesammelt von meinen wilden Sommerblumen. Und schon damals im Juli war mir klar, dass ich einen Teil des Sammelsoriums verschenken werde. Denn nicht nur hier sollten die Insekten (und Menschen) davon etwas haben.Weiterlesen »

Hey Rudy!

Hö? Das sind ja mehr als ein Rudy!!

Das sind sogar mehr als vier Rudy!

Insgesamt sind es nämlich 32 Rudolphs! Und wenn man sie anknabbert, dann schmecken sie nach Karamell. Ich hatte ja schon in meinem Post von den Adventskränzen angemerkt, dass da noch die lustigen Rentierkekse zu backen sind. Und tadaaaaa! Da sind sie:Weiterlesen »

Berliner Brot

Die Weihnachtsbäckerei hat vor Kurzem begonnen. Und als erstes backt man natürlich die Naschereien, die erst nach etwas liegen ihr volles Aroma entfalten. In diesem Fall habe ich angefangen mit

Berliner Brot

Man erzählt sich, dass meine Oma Traudchen dieses Gebäck immer zu Weihnachten gemacht hat. Ich selbst kann mich leider nicht erinnern, da ich damals zu klein war und auch meine bergischen Großeltern nur 9 Jahre kannte. Und in der Zeit ist Oma auch erblindet. Aber man sagte mir, dass ihr Berliner Brot auch sehr….ehm….bissfest war. Das Rezept hat sie nicht hinterlassen.Weiterlesen »

Alle (2) Jahre wieder…

wird hier Lebkuchen gebacken.

Wie schon die Male zuvor für einen guten Zweck. Denn auch dieses Jahr hat mich meine Mutter gebeten ihr beim backen und natürlich beim verzieren zu helfen. Und so saßen bzw. standen wir am Samstag den ganzen Tag in der Küche und haben erst den Lebkuchenteig angesetzt. Das war zum Glück eine Backmischung (aber 2 Tüten) bestehend aus Mehl, Backtriebmittel und Lebkuchengewürz. So mussten wir nur noch 200ml Milch und 120g Honig (auf 1 Kilo) hinzufügen. Kräftig durchgeknetet (alte Schule, per Hand) muss der Teig noch `ne gute Stunde im Kühlschrank ruhen. Zeit um Mittag zu essen und noch etwas zu resten.

Und wenn man es sich gerade gemütlich gemacht hat, dann gehts natürlich los. Backofen vorheizen, Teig ausrollen, ausstechen, auf Bleche verteilen, mit Milch bepinseln, abbacken, aus dem Ofen holen und nochmals mit Milch bepinseln. Alles im Akkord. Danach erstmal verschnaufen und `n Käffchen trinken.

Wenn der Lebkuchen gut ausgekühlt ist, dann kann man sich dran machen und den Spritzguss vorbereiten. Und natürlich auch das ganze Perlengedöns bereit stellen.

Losgelegt und zwischendurch doch schon ein paar Mal an Aufgabe gedacht. Aber das wär ja noch schlimmer gewesen. Zu stoppen und am nächsten tag weiter zu machen. Nee, dann doch lieber in einem Rutsch!Weiterlesen »